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Deutsche Forschungsgemeinschaft setzt mit „Qualität statt Quantität“ Regeln gegen die Publikationsflut in der Wissenschaft

Mit neuen Regelungen für Publikationsangaben in Förderanträgen und Abschlussberichten will die zentrale Forschungsförderorganisation in Deutschland die Publikationsflut eindämmen und die Qualität der Forschung wieder in den Mittelpunkt stellen. Bisher durften Forscher beliebig viele Publikationen anführen, um ihre Leistungsfähigkeit nachzuweisen.

Antragsteller dürfen künftig maximal fünf Veröffentlichungen benennen. Bei Publikationen mit direktem Bezug zum jeweiligen Projekt können Forscher maximal zwei Veröffentlichungen pro Jahr der Förderperiode angeben. Die neuen Regeln, die auch für Abschlussberichte von DFG-Projekten gelten, treten ab Juli in Kraft.

Mehr zu diesem Thema erfahren Sie auf den Seiten der arrow_up DFG.

Nachrichten arrow_up lesen

11.03.2010
Internationales Politiksymposium: Gibt es ein europäisches Regierungsmodell? arrow_up mehr
11.03.2010
Grünkohl für unser Augenlicht arrow_up mehr
11.03.2010
Best-Paper-Award Innovation Management 2010: Call for Papers arrow_up mehr
11.03.2010
Call for Papers: Kongress Zukunft Kunststoff-Verwertung 2010 arrow_up mehr
11.03.2010
Halbstipendium für das Certified Program Ausstellungsdesign und -management arrow_up mehr

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Weiterbildung
Binationaler Master-Studiengang Juristisches Übersetzen und Dolmetschen

Hochschule Magdeburg-Stendal startet neuen internationalen Studiengang ERASMUS-Intensivprogramm zur Vorbereitung auf binationalen Master "Juristisches Übersetzen und Dolmetschen".

Die Hochschule Magdeburg-Stendal (FH) bereitet einen neuen Studiengang vor: den binationalen Master "Juristisches Übersetzen... arrow_up informieren

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Arbeitsfelder
Dynamische Betätigungsfelder

Die Arbeitsfelder von Fach- Führungskräften sind so unterschiedlich wie die Herausforderungen in den jeweiligen Unternehmen, Regionen und Ländern. Im digitalen Zeitalter entstehen zunehmend an den Schnittstellen von Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft neue Inhalte und Aufgaben.
Projekte und Programme erfordern plötzlich interdisziplinäre Teams und entlang der Berufe mit Tradition erwachsen neue dynamische Betätigungsfelder – von Archivwesen bis hin zur Wissenschaft/Lehre. ... arrow_up entdecken

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Trends
Informations- und Wissensmanagement

Informations- und Wissensmanager sind in der Lage, Datenbanken zu konzipieren, Dokumentbestände zu erschließen, Klassifikationen und Thesauri aufzubauen, Wissen zu extrahieren, Wissensbasen im Intranet zu gestalten und Recherchen durchzuführen. Sie beraten Organisationen bei der Einführung von Werkzeugen des Wissensmanagements und begleiten sie auf dem Weg zur lernenden Organisation. Diese Kombination führt zu hervorragenden Kompetenzen auf einem zukunftsweisenden Arbeitsmarkt. arrow_up folgen

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