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Deutsche Forschungsgemeinschaft setzt mit „Qualität statt Quantität“ Regeln gegen die Publikationsflut in der Wissenschaft

Mit neuen Regelungen für Publikationsangaben in Förderanträgen und Abschlussberichten will die zentrale Forschungsförderorganisation in Deutschland die Publikationsflut eindämmen und die Qualität der Forschung wieder in den Mittelpunkt stellen. Bisher durften Forscher beliebig viele Publikationen anführen, um ihre Leistungsfähigkeit nachzuweisen.

Antragsteller dürfen künftig maximal fünf Veröffentlichungen benennen. Bei Publikationen mit direktem Bezug zum jeweiligen Projekt können Forscher maximal zwei Veröffentlichungen pro Jahr der Förderperiode angeben. Die neuen Regeln, die auch für Abschlussberichte von DFG-Projekten gelten, treten ab Juli in Kraft.

Mehr zu diesem Thema erfahren Sie auf den Seiten der arrow_up DFG.

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18.03.2010
"Brahms in die Post geschaut" - Brahms-Institut Lübeck veröffentlicht neues Forschungsprojekt arrow_up mehr
18.03.2010
Vielfältige Karrieremöglichkeiten in der Logistik arrow_up mehr
18.03.2010
"Widerreden - 60 Jahre Friedenspreis des Deutschen Buchhandels". Jubiläums-Ausstellung kommt in die Staatsbibliothek zu Berlin arrow_up mehr
18.03.2010
Netzwerk Deutsche Gesundheitsregionen bringt deutsch-indische Kooperationsprojekte an den Start arrow_up mehr
18.03.2010
Kommunale Strategien zur Sicherung der sozialen Wohnraumversorgung arrow_up mehr

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Weiterbildung
Binationaler Master-Studiengang Juristisches Übersetzen und Dolmetschen

Hochschule Magdeburg-Stendal startet neuen internationalen Studiengang ERASMUS-Intensivprogramm zur Vorbereitung auf binationalen Master "Juristisches Übersetzen und Dolmetschen".

Die Hochschule Magdeburg-Stendal (FH) bereitet einen neuen Studiengang vor: den binationalen Master "Juristisches Übersetzen... arrow_up informieren

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Arbeitsfelder
Dynamische Betätigungsfelder

Die Arbeitsfelder von Fach- Führungskräften sind so unterschiedlich wie die Herausforderungen in den jeweiligen Unternehmen, Regionen und Ländern. Im digitalen Zeitalter entstehen zunehmend an den Schnittstellen von Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft neue Inhalte und Aufgaben.
Projekte und Programme erfordern plötzlich interdisziplinäre Teams und entlang der Berufe mit Tradition erwachsen neue dynamische Betätigungsfelder – von Archivwesen bis hin zur Wissenschaft/Lehre. ... arrow_up entdecken

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Trends
Informations- und Wissensmanagement

Informations- und Wissensmanager sind in der Lage, Datenbanken zu konzipieren, Dokumentbestände zu erschließen, Klassifikationen und Thesauri aufzubauen, Wissen zu extrahieren, Wissensbasen im Intranet zu gestalten und Recherchen durchzuführen. Sie beraten Organisationen bei der Einführung von Werkzeugen des Wissensmanagements und begleiten sie auf dem Weg zur lernenden Organisation. Diese Kombination führt zu hervorragenden Kompetenzen auf einem zukunftsweisenden Arbeitsmarkt. arrow_up folgen

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