JAROCCO | Willkommen


Aktuell

Deutsche Forschungsgemeinschaft setzt mit „Qualität statt Quantität“ Regeln gegen die Publikationsflut in der Wissenschaft

Mit neuen Regelungen für Publikationsangaben in Förderanträgen und Abschlussberichten will die zentrale Forschungsförderorganisation in Deutschland die Publikationsflut eindämmen und die Qualität der Forschung wieder in den Mittelpunkt stellen. Bisher durften Forscher beliebig viele Publikationen anführen, um ihre Leistungsfähigkeit nachzuweisen.

Antragsteller dürfen künftig maximal fünf Veröffentlichungen benennen. Bei Publikationen mit direktem Bezug zum jeweiligen Projekt können Forscher maximal zwei Veröffentlichungen pro Jahr der Förderperiode angeben. Die neuen Regeln, die auch für Abschlussberichte von DFG-Projekten gelten, treten ab Juli in Kraft.

Mehr zu diesem Thema erfahren Sie auf den Seiten der arrow_up DFG.

Nachrichten arrow_up lesen

12.03.2010
34. Informationstag "Fleischtechnologie" arrow_up mehr
12.03.2010
Neues zur dauerhaften Thrombosetherapie arrow_up mehr
12.03.2010
Startschuss für Sportmanager-Nachwuchs arrow_up mehr
12.03.2010
Soziolinguistische Feldforschung in Nigera arrow_up mehr
12.03.2010
BISp-Veranstaltungen "Top-Forschung für den Spitzensport" & "Krafttraining" mit Einführung in Qigong arrow_up mehr

Fort- und Weiterbildungen arrow_up informieren

Weiterbildung
Binationaler Master-Studiengang Juristisches Übersetzen und Dolmetschen

Hochschule Magdeburg-Stendal startet neuen internationalen Studiengang ERASMUS-Intensivprogramm zur Vorbereitung auf binationalen Master "Juristisches Übersetzen und Dolmetschen".

Die Hochschule Magdeburg-Stendal (FH) bereitet einen neuen Studiengang vor: den binationalen Master "Juristisches Übersetzen... arrow_up informieren

Arbeitsfelder arrow_up entdecken

Arbeitsfelder
Dynamische Betätigungsfelder

Die Arbeitsfelder von Fach- Führungskräften sind so unterschiedlich wie die Herausforderungen in den jeweiligen Unternehmen, Regionen und Ländern. Im digitalen Zeitalter entstehen zunehmend an den Schnittstellen von Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft neue Inhalte und Aufgaben.
Projekte und Programme erfordern plötzlich interdisziplinäre Teams und entlang der Berufe mit Tradition erwachsen neue dynamische Betätigungsfelder – von Archivwesen bis hin zur Wissenschaft/Lehre. ... arrow_up entdecken

Trends arrow_up folgen

Trends
Informations- und Wissensmanagement

Informations- und Wissensmanager sind in der Lage, Datenbanken zu konzipieren, Dokumentbestände zu erschließen, Klassifikationen und Thesauri aufzubauen, Wissen zu extrahieren, Wissensbasen im Intranet zu gestalten und Recherchen durchzuführen. Sie beraten Organisationen bei der Einführung von Werkzeugen des Wissensmanagements und begleiten sie auf dem Weg zur lernenden Organisation. Diese Kombination führt zu hervorragenden Kompetenzen auf einem zukunftsweisenden Arbeitsmarkt. arrow_up folgen

Stellenangebote arrow_up weitere

Wissenschaftsmanager/in
Forschungsstelle Osteuropa an der Universität Bremen | Bremen
Universitätslektors/Universitätslektorin für das Aufgabengebiet Fachdidaktik Englisch
Universität Bremen | Bremen
Juniorprofessur Bes. Gr. W1 für das Fachgebiet Religionswissenschaft mit dem Schwerpunkt Literaturen der Religionen / Bibelwissenschaft
Universität Bremen | Bremen
eine/n Mitarbeiter/in zur Verstärkung im Bereich Forschung
EDUCULT – Denken und Handeln im Kulturbereich | Wien
Stadtarchivarin/Stadtarchivars
Magistrat der Stadt Weiterstadt | Weiterstadt
einen Mitarbeiter/eine Mitarbeiterin für die Organisation des Kollegs für Musik und Kunst Montepulciano
Kanzlerin der Hochschule für Musik und Tanz Köln | Köln
Berlin 2010 - Hauptstadt für die Wissenschaft: Kreativwettbewerb „Kunst und Wissenschaft“
Berliner Wirtschaftsgespräche e. V. | Berlin/Brandenburg
Sachbearbeiter/-in Naturschutzbehörde
Stadt Leipzig | Leipzig
wissenschaftliche/-r Volontär/-in
Stadt Leipzig | Leipzig
im Aufgabenbereich der Haushaltssteuerung / Controlling eine/n Mitarbeiter/in
Stiftung Stadtmuseum Berlin | Berlin
JAROCCO Newsletter